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Die Besten Olympischen Boxer alller Zeiten
Die Helden des Olympischen Boxens
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 26. Juni 2008 um 06:34 Uhr |
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Der Beste Europäer war Ungar László Papp (* 25. März 1926 in Budapest; † 16. Oktober 2003 in Budapest) war ein ungarischer Boxer. Er war der erste Boxer, der bei drei aufeinander folgenden Olympischen Spielen Goldmedaillen gewann (1948 im Mittelgewicht, 1952 und 1956 im Halbmittelgewicht). Er gilt als der international erfolgreichste Amateurboxer des 20. Jahrhunderts. Seit 1957 wurde er der erste offizielle Profiboxer eines sozialistischen Landes, allerdings mit einer österreichischen Lizenz; deshalb reiste er für Training und Wettkämpfe regelmäßig nach Wien. Trotz der Einschränkungen erkämpfte er 1962–64 den Europameistertitel der Profis im Mittelgewicht. Dreimal siegte er gegen den Deutschen Peter Müller. Ende 1964 wurde Papps Profikarriere von offizieller Seite beendet, seine Bilanz als Amateur waren 312 Kämpfe, davon 301 Siege, sechs Unentschieden und fünf Niederlagen). 1969 bis 1992 trainierte Papp die ungarische Nationalmannschaft; 1972 gewann der Halbfliegengewichtler György Gedó unter seiner Führung olympisches Gold. Nach seinem Rückzug als Nationaltrainer baute Papp in Budapest eine Boxschule auf. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. September 2008 um 06:42 Uhr |
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Geschrieben von: OS
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Donnerstag, den 26. Juni 2008 um 06:01 Uhr |
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Teofilo Stevenson Kuba 3x Gold bei Olympia
Er war wohl der beste Schwergewichtsboxer, der nie den Weltmeistergürtel tragen durfte: Teofilo Stevenson schlug auf dem Höhepunkt seines Könnens alle Angebote aus,gegen die Profiweltmeister Joe Frazier und Muhammad Ali anzutreten. Stevenson war dem Vergleich mit Ali nicht abgeneigt, wollte aber keinesfalls seinen Amateurstatus verlieren. Trotz mehrerer ernsthafter Anläufe kam dieser Kampf schließlich nicht zustande. “Was sind eine Million Dollar gegen das Vertrauen meines Landes. Ich liebe meine Heimat und den sauberen, fairen Amateurboxsport. Ich werde sie nie verraten”, erklärte er ganz im Sinne von Staatschef Fidel Castro. Die Frage, ob er auch als Profi Champion aller Klassen geworden wäre, bleibt Spekulation. George Foreman jedenfalls hatte damals wie viele andere kaum Zweifel: “Der beste Schwergewichtsboxer heißt Teofilo Stevenson. Keiner der heutigen Champs hätte gegen ihn eine Chance.” Stevenson war dreimal Olympiasieger Der mit Ehrungen überhäufte und mit zahlreichen Sonderrechten ausgestattete “Vorzeigesportler” begründete mit seinen Olympiasiegen 1972, 1976 und 1980 sowie seinen WM-Titeln 1974, 1978 und 1986 im Superschwergewicht den legendären Aufstieg der Faustkämpfer von der Zuckerinsel an die Weltspitze. Die Chance zum vierten und fünften Olympiagold wurde ihm durch die kubanischen Boykotte der Spiele 1984 und 1988 verbaut. Stevenson ist der Sohn einer sportbegeisterten Arbeiterfamilie mit sechs Kindern aus Las Tunas. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. September 2008 um 06:43 Uhr |
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Geschrieben von: OS
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Donnerstag, den 26. Juni 2008 um 05:55 Uhr |
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 Félix Savón Fabré geboren am 22. September 1967 in San Vicente, Kuba Er gewann als einer von nur drei Boxern (neben Teófilo Stevenson und László Papp) drei Goldmedaillen bei Olympischen Spielen und sechs Weltmeisterschaften. Savón, der sich stets weigerte professionell zu boxen, gilt als ein sportliches Aushängeschild Kubas. Amateurkarriere Savón begann das Boxen 1980 und gewann 1985 seine ersten wichtigen Titel: die kubanische Landesmeisterschaft im Schwergewicht, die er von 1985 bis 1998 14 Mal in Folge gewann (1999 und 2000 unterlag er im Finale Odlanier Solis) und die Juniorenweltmeisterschaft in Bukarest durch einen Sieg über den Polen Andrzej Gołota. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juli 2008 um 06:01 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 26. Juni 2008 um 11:57 Uhr |
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Nur 1x Gold bei Olympia, aber wohl DER Boxer schlechthin. Muhammad Ali gebohren am 17. Januar 1942 als Cassius Marcellus Clay Jr. in Louisville (Kentucky), USA gilt als einer der besten Boxer aller Zeiten und ist ein herausragender Athlet des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1999 wurde er vom Internationalen Olympischen Komitee zum Sportler des Jahrhunderts gewählt. Auch außerhalb des Boxrings sorgte Ali für Schlagzeilen. So lehnte er öffentlich den Vietnamkrieg ab und unterstützte die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren. Kindheit und erster Kontakt mit dem Boxsport Clay wurde 1942 als erster von zwei Söhnen geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Eltern benannten ihren Sohn nach dem Politiker und Gegner der Sklaverei Cassius Marcellus Clay. Mit dem Boxtraining begann der zwölfjährige Clay 1954 aus Wut über den Diebstahl seines Fahrrades – er hoffte, den Dieb dadurch bestrafen zu können, wenn er ihn erwischte. Im Alter von 16 Jahren verließ Clay die Schule mit schlechten Noten und konzentrierte sich auf sein Boxtraining. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Juni 2008 um 06:46 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 15. September 2008 um 05:40 Uhr |
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Olympia Gold und Profi-Weltmeister Geboren am 6. Januar 1964 im brandenburgischen Treuenbrietzen, startete Henry Maske seine Karriere in Jüterbog wo er als Sechsjähriger sein erstes Boxtraining besuchte. Seine Karriere begann er als Amateursportler in der damaligen DDR, wo der Grundstein für seine späteren Erfolge gelegt wurde. Nachdem Maske in den Jahren 1983 bis 1988 fünfmal die DDR Meisterschaft gewann, wurde er 1988 Olympiasieger und 1989 Amateur-Weltmeister. Nach der Wende wechselte Henry Maske ins Profi-Lager. Schon drei Jahre später, am 20. März 1993, wurde er Weltmeister im Halbschwergewicht durch einen Punktsieg gegen Charles Williams. Diesen World-Champion-Titel verteidigte er in den darauffolgenden Jahren bis 1996 insgesamt 10 mal und stellte damit einen neuen Rekord auf: Er war Sieger in 30 von insgesamt 31 Kämpfen. Seinen letzten Kampf gegen Virgil Hill am 23. November 1996 verlor er nach Punkten. |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 30. Juni 2008 um 06:47 Uhr |
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Bereits bei der Europameisterschaft der Kadetten (Alterklasse U-17) wurde Powetkin noch im Halbmittelgewicht antretend Zweiter. Später stieg er bis in das Superschwergewicht auf und war zwischen 2001 und 2004 der weltweit erfolgreichste Amateurboxer dieser Gewichtsklasse. Von 2000 bis 2002 wurde er dreimal in Folge russischer Meister, 2003 unterlag er im Finale Alexei Lesin. Zu seinen weiteren Erfolgen in diesem Zeitraum gehören zahlreiche internationale Turniergewinne. So gewann er unter anderem zwei Europameisterschaftstitel (2002 in Perm und 2004 in Pula), den Weltmeisterschaftstitel 2003 in Bangkok sowie die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen. Seine Bilanz war je nach Quelle 125-7 oder 125-20 mit fast allen Niederlagen am Anfang der Karriere. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Juni 2008 um 07:42 Uhr |
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Montag, den 15. September 2008 um 05:47 Uhr |
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3x Gold, als je 1x als Sportler und 2x als Trainer! Manfred Wolke geboren am 14. Januar 1943 in Potsdam-Babelsberg ist einer der wenigen deutschen Olympiasieger im Boxen. Im Alter von 17 Jahren, während seiner Lehre zum Lokschlosser, begann Wolke in seiner Heimatstadt bei Motor Babelsberg ernsthaft mit dem Boxsport. Vorher hatte er lediglich als Schüler in bisschen trainiert. 1965 wechselte er zum Armeesportklub Vorwärts Berlin. Drei Jahre später folgte dann der große Triumph: Im olympischen Finale von Mexiko-Stadt besiegte der Weltergewichtler den Kameruner Joseph Bessala.
Harter Boxer mit weicher Seite
Doch Wolke kann nicht nur knallhart zuschlagen, er hat auch eine weiche Seite: "Meiner Brigitte verdanke ich alles, was ich bin. Meinen Olympiasieg, das Abitur, das Hochschul-Diplom und vor allem die Ordnung in meinem Leben", schwärmt der Trainer über die Mutter seiner drei längst erwachsenen Kinder Henryk, Babett und Alexander. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. September 2008 um 06:02 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 15. September 2008 um 06:08 Uhr |
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Olympiasieger und 5 Deutscher Meister
Am 10. September 1972 um 22.08 Uhr ertönte in München der Schlussgong, und der Boxer Dieter Kottysch, damals 29 Jahre alt, war Olympiasieger im Halbmittelgewicht für Deutschland. Nach seinem Sieg in München bestritt er nie wieder einen Boxkampf. Er gewann gegen Wieslaw Rudkowski nach ausgeglichenem Kampf knapp nach Punkten (mit 3:2 Richterstimmen). In den Jahren 1964 – 1968 wurde Dieter Kottysch fünfmal in Folge Deutscher Meister im Weltergewicht. Dann wechselte er ins Halbmittelgewicht, wo er den Titel erst 1972 – im Jahr seines Olympiasiegs – erringen konnte. Dieter Kottysch ist heute Rentner und lebt in Buchholz in der Nordheide. |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 15. September 2008 um 06:04 Uhr |
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Olympiasieger 1980 in Moskau Rudi Fink geboren am 6. Juni 1958 in Cottbus Olympiasieger von 1980 Werdegang Bereits mit neun Jahren beginnt das Boxtraining bei Rudi Fink. 1972 kommt er auf die Sportschule nach Frankfurt/Oder. Er wird mehrmals Juniorenmeister im Bantamgewicht und DDR Staatsmeister im Federgewicht. 1980 gewinnt er unter seinem Trainer Manfred Wolke die Goldmedaille bei den olympischen Spielen in Moskau. Nach 180 Kämpfen, davon 155 Siege, 5 Unentschieden und 20 Niederlagen, beendet er 1981 seine aktive Laufbahn und wird Trainer. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. September 2008 um 06:08 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 15. September 2008 um 06:22 Uhr |
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16x Deutscher Meister und Olympia Bronze
Peter Hussing geboren am 15. Mai 1948 in Brachbach war der erfolgreichste Westdeutsche Schwergewichtsboxer der Amateure. Peter Hussing ist 16-facher deutscher Meister (in Serie 1969 – 1983 und 1985). Hussing gewann bei den Olympischen Spielen 1972 in München für die Bundesrepublik Deutschland die Bronzemedaille. Er trainierte in seiner Laufbahn unter anderm beim Box-club Herdorf. Seinen ersten Anlauf auf eine Europameisterschaft unternahm er 1969 in Bukarest. Dort wurde er Europameisterschafts-Dritter. 1971 in Madrid und 1973 in Belgrad wurde er jeweils Vize-Europameister. Er war deshalb auch einer der Favoriten bei der Europameisterschaft 1975 in Kattowitz, unterlag dort allerdings dem Polen Andrzej Biegalski durch schweren KO. 1977 wurde das Turnier in Halle (damals DDR) ausgetragen, weshalb aufgrund der damaligen politischen Spannungen keine westdeutsche Mannschaft entsandt wurde und Hussing somit eine Teilnahme verwehrt blieb. Bei den Europameisterschaften 1979 in Köln gelang ihm dann sein größter Erfolg – er wurde Europameister. |
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